Pollux bei ZUFALL
Wie im Netz der ZUFALL logistics group aus Papier-Ladelisten ein digitaler Verladeprozess wurde – entwickelt im laufenden Betrieb, heute im Regelbetrieb.
Die Ausgangslage
Die ZUFALL logistics group ist ein familiengeführter Logistikdienstleister mit Sitz in Göttingen. In ihren Stückgut-Terminals wird jeden Abend verladen, was tagsüber angekommen ist – unter Zeitdruck, mit wechselnden Fahrern und einem Prozess, den das TMS nur vom Hörensagen kannte.
Ladelisten auf Papier
Der Stand einer Tour existierte auf Ausdrucken, die beim ersten Zwischenfall veraltet waren.
Rückfragen über Funk
Wer wissen wollte, wie weit eine Tour ist, fragte nach – und unterbrach genau die Leute, die verladen.
Keine Sicht auf den Stand
Ob eine Sendung noch mitgeht, entschied sich am Tor statt am Bildschirm.
Eine Liste statt vieler Zettel
Eine digitale Ladeliste je Tour, ein Scan je Packstück beim Bereitstellen und beim Laden, geführte Workflows für Schäden und Fehlstellen – und ein digitaler Zwilling der Halle, in dem die Disposition jede Tour ihres Verladebereichs sieht. Entwickelt im laufenden Betrieb: Was abends eingebaut wurde, stand morgens in der Schicht auf dem Prüfstand.
- ReferenzTäglich
produktiv bei ZUFALL
Pollux trägt die Verladung im Regelbetrieb – nicht als Testinstallation.
- RolloutNetzweit
im Einsatz
Vom Pilotstandort in die Fläche: die angebundenen Niederlassungen arbeiten mit derselben digitalen Ladeliste.
Aus dem internen Werkzeug wurde ein Produkt
Pollux trägt die tägliche Verladung bei ZUFALL und ist heute als eigenständiges Produkt verfügbar – Lizenzmodell inklusive.