Produkt

Pollux, der digitale Zwilling der Umschlagshalle

Digitale Ladeliste, Fahrer-App, Füllgradanzeige, Packstücksuche und geführte Problem-Workflows: Pollux bildet die Umschlagshalle ab, alles andere bleibt im TMS.

Der digitale Zwilling der Halle: alle Touren, jederzeit der Stand.

Pollux ist der digitale Zwilling der Umschlagshalle – und von sonst nichts. Touren und Sendungen kommen aus dem führenden System. Pollux spiegelt, was danach in der Halle mit ihnen passiert: bereitgestellt, gescannt, geladen, oder eben nicht.

Arbeitsplatz 1

Der digitale Zwilling am Bildschirm

Die Disposition sieht am Bildschirm alle Touren ihres Verladebereichs, mit Fortschritt, offenen Packstücken und gemeldeten Problemen. Jeder Scan in der Halle schreibt den Zwilling in derselben Sekunde fort.

  • Digitale Ladeliste je Tour, mit Stand und Verlauf
  • Füllgradanzeige, solange noch geladen wird
  • Packstücksuche: NVE eingeben, letzten Scanpunkt sehen
Touren, Füllgrade und Meldungen auf einem Bildschirm.
Arbeitsplatz 2

Das Handgerät des Fahrers

Der Fahrer sieht genau eine Tour und die nächste Aufgabe darin: Packstück scannen, bereitstellen, laden, bei Bedarf ein Foto dazu. Abweichungen meldet er dort, wo sie auftreten.

  • Tour Stopp für Stopp abarbeiten
  • Schaden, Fehlstelle oder Platzmangel direkt aus der App melden
  • Meldungen laufen als geführter Vorgang weiter, nicht als Zuruf
Eine Tour, die nächste Aufgabe, ein Scan je Packstück.

Was Pollux bewusst nicht ist

Der enge Schnitt ist der Grund, warum die Halle das Werkzeug annimmt.

  • Kein zweites TMS

    Aufträge, Abrechnung und Kundenstamm bleiben im führenden System. Pollux beschreibt die Stunden zwischen Ankunft und Abfahrt.

  • Keine generische Plattform

    Es gibt keinen Baukasten und keine leeren Felder, die jeder Standort erst selbst füllen muss. Der Ablauf steckt im Produkt.

  • Eine Rolle im Blick

    In die Oberfläche kommt, was einem Disponenten in der Schicht hilft. Alles andere bleibt draußen.

Das Preismodell

Drei Positionen, mehr braucht das Modell nicht. Zahlen nennen wir im Gespräch.

  • Core-Lizenz je Terminal

    Der Grundumfang mit Ladeliste, Fahrer-App und Problem-Workflows, abgerechnet je angeschlossenem Terminal.

  • Add-on-Module

    Füllgradanzeige, Packstücksuche und weitere Bausteine kommen dazu, wenn ein Standort sie braucht.

  • Bezahlter Pilotbetrieb

    Der Einstieg ist ein Pilot über drei Monate an einem Terminal, mit festem Umfang und festem Ende.

Häufige Fragen

Ersetzt Pollux unser TMS?

Nein. Aufträge, Abrechnung und Kundenstamm bleiben im führenden System. Pollux beschreibt die Stunden zwischen Ankunft und Abfahrt – das TMS bleibt das führende System.

Wie kommen Touren und Sendungen in Pollux?

Über Standard-Schnittstellen aus CargoSuite oder einem vergleichbaren TMS. Doppelte Pflege entfällt, und der erfasste Scanstand bleibt bei Änderungen aus dem TMS erhalten.

Wie sieht der Einstieg aus?

Mit einem bezahlten Pilotbetrieb über drei Monate an einem Terminal: fester Umfang, festes Ende, vorher vereinbarte Kriterien. Danach entscheiden Sie.

Was kostet Pollux?

Das Modell ist einfach: eine Core-Lizenz je angeschlossenem Terminal, Add-on-Module nach Bedarf. Die Konditionen hängen an Terminals, Modulen und Laufzeit – deshalb steht hier keine Zahl.

Für wen ist Pollux gedacht?

Für Stückgut- und Cross-Dock-Terminals, in denen zwischen Ankunft und Abfahrt wenige Stunden liegen. Die Oberfläche ist für Disposition, Hallenmeister und Fahrer gebaut.